VG-Wort Access-ZählmarkeBeschilderung Maasroute in BelgienNordfrankreich: Maas, Aisne, Kanalküste

Beschreibung einer Tandemtour entlang der Maas und Aisne zum Ärmelkanal, gefahren im August 2010

Dietmar Rudolph, tandem@crlf.de, 1. 12. 2010

Ruhrgebiet – Maas – Aisne – Ärmelkanal, 17 Tage, ca. 1300 km

Tandem: Santana 26-Zoll, Gepäck: 30 kg , sowie Einzelrad, Gepäck: 10 kg (inkl. Zelt, Schlafsäcke, Luftmatrazen) plus Getränke.

Übernachtung: zumeist auf öffentlichen Campingplätzen, teilweise in Hotels.

Schäden: keine

Die hier beschriebene Tour führt durch Deutschland, die Niederlande, Belgien und Nordfrankreich. Wir bewegen uns größtenteils entlang von Flüssen und Kanälen sowie entlang der Ärmelkanalküste, so dass nennenswerte Steigungen nicht vorkommen.

Entlang der Maas von Roermond bis Namur (LF3, RAVeL 1)

Unsere Strecke führte uns vom Ruhrgebiet entlang ausgeschilderter und überregionaler Radrouten nach Swalmen an der Maas. Dazu muss man die Süchtelner Höhen als Wasserscheide zwischen Rhein und Maas queren, was aber auch unsportliche Radler problemlos schaffen. Durch den Naturpark Maas-Schwalm-Nette gelangt man so entlang der Schwalm an die Maas.

In den Niederlanden ist die Route entlang der Maas von Arnheim nach Maastricht durchgängig mit LF3 beschriftet. Dabei zeigen die Schilder mit LF3a Richtung Süden, die Schilder mit LF3b Richtung Norden. Die Beschilderung ist optimal. Von Roermond bis Maastricht führt der LF3 zumeist direkt auf dem Maasdeich entlang oder durch die Dörfer zwischen Maas und Kanal.

In Maastricht wechselt man auf das linke (westliche) Ufer und folgt dem Maasboulevard bis hinter die belgische Grenze. Nach wenigen Metern geht es links über den Parkplatz eines Restaurants ans Kanalufer (Radwegebeschilderung Knotenpunkt 411). Am Kanalufer entlang kommt man wenig später zu einer Schleuse, an der sich ein großes Schild zum Radweg RAVeL 1 mit Erklärungen und Kartenausschnitten befindet.

RAVeL (Réseau Autonome de Voies Lentes) ist ein Projekt der Wallonischen Region zum Ausbau autofreier Wege als Wander-, Reit- und Radverkehrsnetz. Es geht also nicht um überregionale Radwege entlang wenig befahrener Straßen, sondern um komplett autofreie Wege. Konsequenterweise sind deshalb nur solche Wege als RAVeL mit Nummer beschildert, die dieser Anforderung genügen.

RAVeL 1 führt von der eben beschriebenen Schleuse entlang des Canal Albert bis ins Zentrum von Lüttich (Liège). Autofrei wird man über eigens angelegte Deiche unter den Maasbrücken hindurch durch die Stadt geführt. Die Beschilderung (teilweise sind die RAVeL-Hinweise ins Pflaster eingelassen) endet im Parc de la Boverie.

Die weitere Durchleitung und Ausfahrt aus Lüttich ist z.Zt. nicht beschildert und sehr kompliziert - unbedingt vorab in Google betrachten! Am Ende des Parks über die Fußgängerbrücke Pont Hennebicq, dann rechts abbiegen und dem Ufer folgen. Die erste Brücke unterqueren, mit der zweiten Brücke den Fluß Ourthe überqueren. Sofort wieder links und diesem Fluß aufwärts folgen bis hinter die Eisenbahnbrücke. Dort die Uferstraße kreuzen und in die Rue du Biez einbiegen. Am Ende rechts bis zur kleinen Kanalbrücke. Wieder rechts und dem Canal de l'Ourthe bis zur Abschlußschleuse folgen. Jetzt links und auf dem linken Bürgersteig/Radweg bis zur Eisenbahnbrücke. Links gibt es einen Aufweg auf die Brücke. Hoch und gemeinsam mit den Zügen die Maas überqueren. Am Ende wieder runter ans Ufer und rechts unter der Bahnbrücke durch. Die nächste Straße rechts (Avenue des Tilleuls), nach wenigen Metern kommt links eine Fußgängerbrücke über die A502. Jetzt noch einmal rechts und vor der Bahnlinie links, dann hat man es fast geschafft. Man darf nur nicht vergessen, an der nächstmöglichen Stelle die rechts verlaufende Bahnlinie zu kreuzen.

Das Zentrum von Lüttich hat man nun hinter sich, aber es kommen noch einige nicht unbedingt hübsche Vororte. Zunächst bleibt man einfach auf der Straße, die immer rechts neben der Bahnline bleibt. Wenn die Straße so schlecht wird, dass man nicht mehr darauf fahren kann/will, eine Straße weiter rechts fahren. Nach einer Steigung landet man in Tilleur-Sclessin. Jetzt die Rue de la Station bergab und über die Bahnbrücke. Im Kreisverkehr scharf rechts. Auf dieser Seite der Bahnline bleiben, bis man die A604 unterquert hat. Links bis an die Uferstraße N617, aber dann nicht auf dieser, sondern am deutschen Supermarkt auf der Einkaufsstraße fahren. Der Einkaufsstraße bis zur nächsten Ampelkreuzung folgen, links in die Rue Nihar und erst jetzt rechts auf die N617 (Bürgersteig)! Jetzt kommt der abenteuerlichste Teil: Man muss nämlich die Maas überqueren - auf einer Rohrbrücke! Auch wenn es nicht so aussieht, es gibt einen zugewachsenen Treppenaufgang. Am anderen Ufer landet man in einem Industriehafen und sieht ... Radwegweiser Richtung Huy!

Ab hier sind wir der Radwegweisung Huy gefolgt. Dies geht auf einer alten Landstraße durch verschiedene Dörfer, teilweise auch über kleinere Hügel. Den RAVeL 1 erreichten wir erst in Neuville-sous-Huy wieder, er scheint aber auch in dem dazwischenliegenden Stück weitgehend fertig zu sein, liegt allerdings immer zwischen Maas und der vielbefahrenen N90. Von Huy bis Namur führt der RAVeL 1 autofrei am Ufer der Maas entlang.

Durch die Ardennen von Namur bis Charleville-Mézières (RAVel 2, Voie Verte Trans-Ardennes)

Immer an der Maas bleibend, lassen sich die Ardennen auch ohne sportliche Anstrengung problemlos queren. Nachdem man Namur auf den südlichen Ufer durchquert hat, wechselt man an einer Fußgängerbrücke und Schleuse auf das andere Ufer.

Hier verlässt man den RAVeL 1 bzw. RV8 und wechselt auf den RAVeL 2. Bis Dinant ist der RAVeL 2 mit der Streckenführung des RV2 identisch. Dessen gelb-blaue Markierungen an Verkehrszeichen und Pfählen lassen sich meist leichter erkennen als die recht spärliche Beschilderung des RAVeL 2. In jedem Fall bleibt man aber einfach immer direkt am Fluss und braucht eigentlich keine Schilder.

Das Maas-Tal wird nun sehr eng und touristisch. Malerische Dörfchen wechseln ab mit Schlösschen, Stromschnellen mit verschwiegenen Wäldern, Hobbykapitäne mit Wanderern und Familien auf dem Rad. Der Radweg ist sehr gut ausgebaut und bis auf wenige Stellen autofrei.

In Heer-Agimont endet der RAVeL 2 an der französischen Grenze. Die Straße Route des 4 Cheminees führt einen ins nächste Städtchen Givet. Dort wechselt man auf das andere, südliche Ufer. Nach wenigen Metern zweigt unübersehbar der Voie Verte Trans-Ardennes ans Ufer ab. Hier geht es dann genauso weiter wie in Belgien, nur auf einem noch schöneren Radweg und noch autofreier.

Der Radweg endet in Charleville-Mézières. Damit hat man die Ardennen bereits hinter sich gelassen.

Von Charleville-Mézières nach Compiègne (Canal des Ardennes, L'Aisne)

Wenige Kilometer Maas-aufwärts von Charleville-Mézières, in Pont-à-Bar, mündet der Ardennenkanal in die Maas. Dieser verbindet die Maas mit dem Fluss L'Aisne. Folgt man beiden, so gelangt man ohne Steigungen bis in den Großraum Paris. Die von uns gewählte Strecke ist als Radfernweg projektiert, aber in keiner Weise fertig. Weder gibt es Beschilderungen noch Radwege. Trotzdem ist die Strecke zu empfehlen.

Die Ausfahrt aus Charleville-Mézières ist etwas schwierig: Vom Marktplatz aus nimmt man die Ausfallstraße Richtung Süden. Nachdem man zweimal die Maas überquert hat, landet man auf der D8043a. Wenn es nicht mehr weiter geht, folgt man der D8043a (Avenue du Président Vincent Auriol) nach links. Nach ca. einem Kilometer teilt sich die Straße, hier links halten. Dann nach links über die Bahnlinie und dieser nach rechts folgen. Noch vor der Maas rechts abbiegen, aber nicht über die Bahn zurück. Gemeinsam mit der Autobahn die Maas überqueren, zurück ans Ufer und südlich unter der Bahnbrücke durch. Jetzt immer zwischen Maas und Bahn bleiben bis zur nächsten Bahnbrücke. Dort rechts über die Maas. Jetzt links der Nationalstraße folgen bis zum Kanal.

Der Ardennenkanal ist sehr schmal. Es gibt auch keinen begleitenden Uferweg. Es gibt aber parallel laufende kleine Straßen und Feldwege. Sinnvollerweise bleibt man westlich des Kanals und immer auf dem am nächsten verlaufenden Weg. So gelangt man zum Kanaltunnel von Saint-Aignan. Man kann durch den Tunnel fahren, muss dann aber ein paar hundert Meter über eine Wiese fahren. Alternativ bleibt man auf der Straße, muss dann aber über den Berg. Auf wenig befahrenen Landstraßen kann man dem Kanal folgen, meist in Sichtweite (D13, D8, D977). Auf diese Weise gelangt man nach Le Chesne.

In Le Chesne beginnt ein asphaltierter Kanalweg entlang der 27 Schleusen, mit denen der Kanal auf die Höhe der Aisne abfällt. In Semuy endet dieser Kanalweg. Man quert den Fluss L'Aisne und die Eisenbahnlinie, um danach wieder wenig befahrenen Landstraßen zu folgen. Es gibt auch an vielen Stellen einen befestigten Weg am Ufer des Canal latéral à l’Aisne, allerdings nicht immer durchgehend. Wahrscheinlich wird der zukünftige Radfernweg einmal diesen Uferwegen folgen. Bei der Planung hilft es, die Luftbilder von Google und aktuelle Karten zu vergleichen.

Die unbefestigten Wege entlang des Kanals und zwischen den Angelteichen lassen sich meist gut fahren. Je nach Wetter kann es sich aber auch um eine durchgehende Pfützenlandschaft handeln. Alternativ gibt es aber im Aisne-Tal, oft sogar auf beiden Ufern, relativ wenig befahrene Landstraßen mit meist sehr rücksichtsvollen Autofahrern. Voll ist es vor allem rund um Soissons. Dort aber ist man Radfahrer einigermaßen gewohnt. Kommt man auf dem Standstreifen der Nationalstraße zur einzigen Einfallstraße Avenue de Laon, so wird man sogar von Radfahrstreifen begrüßt. Auch für die Ausfahrt aus Soissons kann man eine radgerechte Strecke nutzen. Es gibt nämlich eine stillgelegte Bahntrasse, die vom Bahnhof nach Westen führt. Die Strecke ist geschottert, wird aber immer schlechter, je weiter man sich vom Ort entfernt. Angenehmer zu fahren ist die nördlich der Aisne verlaufende Landstraße.

Wer einen Abstecher nach Paris machen möchte, biegt in Rethondes nach Süden aus dem Aisne-Tal ab. Bis zum Eiffelturm sind es keine 100 Kilometer mehr. Wir sind jedoch im Aisne-Tal geblieben, bis diese in Choisy-au-Bac in den Fluss Oise mündet.

Durch die Picardie zum Ärmelkanal (L'Aronde, Plateau Picard, Somme)

Aus der Gegend von Compiègne kann man über die Oise und Seine nach Le Havre am Ärmelkanal kommen. Diese erweiterte Strecke ließ unsere Zeitplanung aber nicht zu. Deshalb haben wie die Oise nur gekreuzt. Hinter der Brücke links der Nationalstraße folgen (Radweg!), dann sofort rechts in die Rue Germain Sibien.

Wir sind jetzt im Tal der Aronde. Im Talgrund selbst gibt es keine Straße. Man kann aber sehr gut der nördlich dem Tal folgenden schmalen Landstraße folgen. Die zu überwindenden Hügel sind kaum der Rede wert. In Wacquemoulin nach rechts Richtung Norden abbiegen. Nach einer heftigen Steigung erreicht man jetzt die Hochebene Plateau Picard.

Auf der Hochebene folgt man im Wesentlichen der Bahnlinie. Kleine Straßen und asphaltierte Feldwege verlaufen mal rechts, mal links der Bahn. So gelangt man nach Montdidier. Die Stadt macht ihrem Namen alle Ehre, trotzdem lohnt es sich schon der Aussicht wegen, die steile Hauptstraße bis ins Zentrum zu nehmen. Es geht dann aber wieder zurück zur Bahnlinie, die nun einem Bachlauf folgt.

Westlich der Bahnlinie verläuft eine kleine Landstraße, die erst dem Bach, dann dem Flüsschen Avre folgt. Über einige Hügel gelangt man so in die Stadt Amiens und damit in das Tal der Somme. Amiens verlässt man am sinnvollsten am nördlichen Ufer der Somme in Richtung Saint-Saveur. Hier sind viele Radfahrer unterwegs. An vielen Kreuzungen kann man einfach den farbigen Markierungen auf dem Boden folgen, die von Radrennen oder Tourenfahrten übrig geblieben sind.

In Bourdon wechselt man das Ufer und benutzt die Sträßchen direkt entlang der Bahnlinie, ab Longpré die D3 bis Fontaine-sur-Somme. Dort wieder die Bahn kreuzen und der Rue Anchy/Rue Verte folgen, die schließlich wieder auf der D3 landet. Ab Abbeville gibt es einen recht guten, ausgeschilderten Radweg am südlichen Ufer der kanalisierten und schnurgeraden Somme. Hier sind viele Radler unterwegs und es gibt sogar ein Gartenlokal speziell als Radler-Raststätte.

Die Küste der Normandie von Le Crotoy nach Calais

Der Uferweg der Somme führt bis in das Zentrum von Saint Valéry. Will man wie wir Richtung Norden weiterfahren, so muss man den Uferweg an der Brücke der D940 verlassen und dieser folgen. Die Straße hat im Sommer sehr viel Verkehr, aber schon an der nächsten Biegung beginnt ein begleitender Radweg. Der nun folgende Teil der Kanalküste ist touristisch gut erschlossen. Dazu gehören auch ausgeschilderte Radrouten.

Anders als an der Nordsee gibt es hier keinen durchgehenden Uferdeich mit Radweg. Im Bereich der Somme-Mündung (Baie de Somme) gibt es ausgeschilderte Radrouten, die meist zwischen der Durchgangsstraße (D940) und der Küste auf kleinen Landstraßen oder separaten Wegen verlaufen. Man fährt durch Felder und Dörfer. Ab Conchil muss man der D940 direkt folgen. Außerhalb der Ortschaften gibt es einen straßenbegleitenden Radweg, innerhalb der Ortschaften muss man sich mit den Autofahrern arrangieren.

Es gibt nur selten Möglichkeiten, parallel zur D940 auf ruhigeren Straßen zu fahren, beispielsweise die Dorfstraße in Camiers oder die D119 zwischen Hardelot und Boulogne-sur-Mer. Meist ist die Strecke zum nächsten Ort auch für Radfahrer separat beschildert. Die Alternative wäre aber sowieso nur die Autobahn. Zwischen Boulogne und Wimereux steht ein einsames Schild "Nordseeküstenradweg".

In Wimereux hören auch die straßenbegleitenden Radwege leider auf. Je nach Jahreszeit und Wochentag kann es auf den Straßen am Cap Blanc Nez und Cap Gris Nez ziemlich voll werden. Es gibt aber zur D940 keine Alternative. Also Ruhe bewahren und immer schön geradeaus fahren, bis man am Jachthafen von Calais herauskommt.

Calais - Brügge - Vlissingen

Für die Ausfahrt aus Calais benutzt man am Rathaus die Rue Paul Bert. Dann immer geradeaus bis über die zweite Brücke. Links und noch vor dem Industriegebiet wieder rechts in die Route de Gravelines. Ab jetzt immer geradeaus nach Gravelines oder den ruhigeren Weg über Les Hemmes nehmen.

Da die Küste bei Dunkerque vor allem Industriegebiet ist, beschlossen wir, die Stadt weiträumig zu umfahren. Dazu verlässt man die von Wassergräben umschlossene Altstadt von Gravelines über die Fußgängerbrücke nahe dem Place d'Esplanade. Geradeaus geht es nun über die D11 Richtung Bourbourg bzw. Autobahn. Kurz hinter dem Friedhof der Kuscheltiere geht gegenüber der Kirche von St. Georges eine kleine Straße Richtung Craywick ab.

Über Craywick, Coppenaxfort und Brouckerque gelangt man einfach und stressfrei an einen kleinen Kanal, der Richtung Bergues führt. Am südlichen Ufer hat dieser Kanal einen befestigten Uferweg, der größtenteils asphaltiert, aber für den Durchgangsverkehr gesperrt ist. Dem Kanal folgt man nun bis über die belgische Grenze bei Houtem.

Ab Houdem ist es dann einfach: 25, 12, 10, 1, 65. Wer mit diesen Zahlen nichts anzufangen weiß: es handelt sich um die Nummern von Knotenpunkten im Radroutennetz von Belgien bzw. der Niederlande. Wegweiser an jeder Kreuzung zeigen die Richtung zum nächsten Knotenpunkt, so dass Karten fast überflüssig werden.

Man gelangt so auf den Nordseeküstenradweg, dem man einfach folgen kann. Je nach Saison ist die Strecke auf dem Uferboulevard allerdings ziemlich voll oder ziemlich versandet. Man kann deshalb auch einfach eine Knotenpunktreihe weiter landeinwärts fahren. Ist genauso schön. Unbedingt zu empfehlen ist ein Besuch von Brügge. Dazu ab Oostende den Knotenpunkten 1, 3, 26, 28, 27, 29, 42, 47, 49, 57, 65, 63, 4 folgen und dann nach Brügge hineinfahren.

Von Brügge zurück ans Meer empfiehlt sich die Strecke über Sluys: 2, 10, 13, 16, 17, 18, 56, 55, 54, 94. Hier ist man dann schon in den Niederlanden angekommen. Über 96, 31, 30, 29, 32 gelangt man zurück auf den Nordseeküstenradweg LF1. Über die niederländischen Fernradwege LF13 (Schelde-Rhein) oder LF12 (Maassluis-Arnheim) gelangt man wieder an den Ausgangspunkt dieser Tour. Lediglich die Fähre von Breskens nach Vlissingen sei noch erwähnt. Die Schnellfähre hat ein eigenes Parkdeck für Räder. An den Eingängen gibt es automatische Schleusen, die nur eine begrenzte Zahl Radler und Fußgänger durchlassen. Und wo Tandem auf der Preisliste steht, ist noch lange kein Tandem gemeint, sondern ein Trailerbike.

Radwegweisung am Ortsausgang von Lüttich

Weitere Informationen für Tandemfahrer ...


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Last modification: 06.04.2011